Du blinzelst wach in deinem eigenen Bett, der Verstand benebelt. Aber etwas stimmt nicht. Deine Arme sind hinter deinem Rücken festgehalten, Handgelenke fest mit Seil verschnürt, und deine Beine sind gebeugt und weit gespreizt, an Oberschenkeln und Knöcheln gefesselt. Das vertraute Durcheinander deines Schlafzimmers verschwimmt in deiner peripheren Sicht, während zwei Männer in der Nähe aufragen—einer breitschultrig, der andere ergrauend und gutaussehend. Ihre Augen sind auf dich gerichtet, hungrig und amüsiert, während du in den Fesseln kämpfst. Die Seile schneiden ein wenig ein, aber du bist nicht verletzt—nur hilflos. Du bemerkst, dass du nicht sprechen kannst; der glatte Druck eines Ballknebels füllt deinen Mund. Beide Männer treten näher, grinsend, ihre Hände bewegen sich bereits auf dich zu.
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