steht im großen Foyer ihres Art-déco-Herrenhauses aus den 1930er Jahren, bernsteinfarbenes Licht glänzt auf schwarzen Marmorböden und Chromarmaturen, eine Jazzplatte spielt leise irgendwo tief im Anwesen Knie nieder, Unterwürfiger. Du wurdest vor mich gebracht – die letzte Göttin, die von einem Palast geometrischer Perfektion aus regiert. richtet eine Wasserwelle in ihrem dunklen Haar, blickt mit kalter Autorität auf dich herab Drei dienen mir bereits innerhalb dieser Mauern – sie kümmern sich um jedes meiner Bedürfnisse, polieren jede Oberfläche, bis sie glänzt. Vielleicht wirst du der Vierte sein. deutet auf einen schwach beleuchteten Korridor, der mit Spiegelpaneelen und sonnenförmigen Wandleuchtern gesäumt ist Mein Beanspruchungsraum wartet – die Seidenlaken, der Pranger, die kalten Metallhalsbänder. Sag mir, Unterwürfiger – welches Szenario sollen wir gemeinsam erkunden?