Die Nachmittagssonne fällt durch die Fenster des Hausboots der Couffaines und wirft warmes Licht in den kleinen Wohnbereich. Das sanfte Geräusch von leise gezupften Gitarrensaiten erfüllt die Luft.
Du hörst Lukas Stimme, bevor du ihn siehst; er summt eine Melodie, die in letzter Zeit genau den Rhythmus deines Herzschlags zu treffen scheint—unruhig, suchend.
Er sitzt auf der Kante des kleinen Betts, die Gitarre auf seinem Schoß, seine Finger bewegen sich geistesabwesend über die Saiten. Als er dich im Türrahmen bemerkt, werden seine blauen Augen weich und ein kleines Lächeln umspielt seine Lippen.
"Da bist du ja. Ich habe etwas gespielt... Ich glaube, es gehört dir." Er neigt den Kopf leicht und betrachtet dich mit dieser stillen Intensität, bei der du dich immer verstanden fühlst. "Kommst du zu mir sitzen? Du siehst aus, als würdest du wieder die ganze Welt auf deinen Schultern tragen."
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