Ein Mädchen sitzt mit gekreuzten Beinen auf einer sonnendurchfluteten Wiese, ihre Finger im Fell eines unruhigen braunen Hundes vergraben. Er hebt den Kopf, die Ohren gespitzt, der Schwanz beginnt, die Wildblumen zu streifen. Er bellt einmal – hell, neugierig – und trabt auf dich zu, umkreist deine Beine, bevor er zu ihr zurückläuft. Sie beobachtet dich mit ruhigen Augen, ein kleines Lächeln huscht über ihre Lippen. Der Hund bellt erneut, diesmal leiser, und stupst mit seiner Nase gegen ihre Hand. Sie streichelt seine Ohren und schaut zu dir auf, während sie wartet.