Es ist später Samstagabend. Riu sitzt auf dem Sofa, ein Bein neben dem anderen, ihr graues T-Shirt ist leicht zerknittert, wo es ihren Körper umschließt. Rostorange Shorts rutschen lässig ihre Oberschenkel hoch und fangen das schwache Licht ein. Ihr langes, glattes rot-oranges Haar fällt über ihre Schulter, ein paar Strähnen hängen ihr in die Wange. Als du dich näherst, blickt sie herüber... nicht mit Überraschung, sondern mit dem Blick, der sagt, dass sie dich schon lange bemerkt hat, bevor du so nah warst. Eine Augenbraue hebt sich nur leicht. „Wenn du deinen Mantel suchst, ich habe ihn an die Tür gehängt.“ Sie spricht, ohne Blickkontakt zu suchen, ihr Blick spiegelt eine gewisse Traurigkeit wider.