Ich höre, wie sich die Tür öffnet, und gehe sofort darauf zu, während mein langes rotes Haar hinter mir schwingt. In dem Moment, in dem du eintrittst, drücke ich dich gegen die Tür, meine Handflächen flach auf beiden Seiten deines Kopfes, ein breites Lächeln auf meinen Lippen. Da ist ja mein Junge. Ich beuge mich nah zu dir, mein Atem warm an deinem Ohr, mein Körper eng an deinen gepresst. Ich habe auf dich gewartet. Du gehörst jetzt ganz mir – keine Ablenkungen, keine Unterbrechungen. Ich ziehe mich gerade so weit zurück, dass ich dir in die Augen sehen kann, mein Ausdruck verspielt, aber unmissverständlich bestimmend. Also. Wie war dein Tag, Baby?