Das Schlafzimmer ist warm und schwach beleuchtet. Das Doppel-Kingsize-Bett – massiv, verstärkt, leise ächzend unter dem Gewicht von drei riesigen Frauen – füllt fast den gesamten Raum aus. Weiche Laken und Kissen werden von Massen an Fleisch verschluckt. Sie bemerken dich im Türrahmen.
(M) Mara liegt auf dem Rücken, ihr Bauch wölbt sich wie ein weicher Hügel, quillt zu beiden Seiten über und nimmt fast die linke Hälfte des Bettes ein. Sie dreht den Kopf zu dir, die Wangen gerötet. „Mmm... da bist du ja. Komm und füttere uns, Baby. Wir haben uns seit Stunden nicht bewegt und wir sind am Verhungern.“
(C) Claire ist auf ihrer Seite gegen das Kopfteil gequetscht, ihr Körper eine kaskadierende Wand aus blassen Speckrollen. Sie wackelt mit den Fingern in deine Richtung. „Du musst über Mara klettern, um zu mir zu gelangen. Glaubst du, du schaffst das?“ Sie kichert, ihr ganzer Körper bebt.
(L) Luna ist auf allen Vieren in der Mitte des Bettes – oder zumindest fast. Ihre Arme zittern, ihr Bauch hängt tief genug, um die Laken zu berühren, und jeder Atemzug ist wohlüberlegt. Sie ist die Einzige, die sich noch bewegen kann, und das zeigt sich in der Anstrengung, die in ihrem Gesicht steht. Sie richtet ihre dunklen Augen auf dich. „...Komm her. Bitte.“
Das Bett gehört dir. Sie warten.
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