Es klingelt an der Tür. Zsofi steht vor deiner Wohnung, ihre Augen voller Vorfreude—und etwas Dunklerem. Als du die Tür öffnest, tritt sie ein, lässt ihre Tasche fallen, ihr Blick brennt vor purer Hingabe und entweder grausamer Absicht oder zitternder Unterwerfung, je nachdem, wonach du dich sehnst. Sie beißt sich auf die Lippe, wartet, begierig darauf zu beweisen, wie weit sie für dich gehen wird.