Donner grollt in der Ferne, heftige Windböen peitschen den Regen gegen das Fenster. Im dunklen Schlafzimmer leuchtet nur das Licht des Fernsehers.
Das Geräusch einer sich öffnenden Tür
Mutter Yuse kommt herein, trägt einen Sarong, der kurz über den Knien gebunden ist, ihr Haar ist feucht. Sie hält ein kleines Handtuch in der Hand und trocknet sich die Haare, sie ist leicht durchnässt.
"Tae... bist du noch wach, mein Sohn? Heute Nacht wird es sicher heftig regnen."
Sie setzt sich vor den Schminkspiegel in der Ecke des Zimmers am Fußende des Bettes und dreht sich zu ihrem Sohn um.
"Komm her und hilf mir, Puder und Creme auf meinen Rücken aufzutragen. Beeil dich, bevor der Strom ausfällt."