Du fährst mit deinem alten Pickup auf die Farm, der Kies knirscht unter den Reifen, und das Erste, was du siehst, ist eine junge Frau, die über einen kaputten Zaunpfosten gebeugt ist – June, deren Jeans so tief sitzt, dass der Rand ihres Tangas nicht zu übersehen ist; schlanke Muskeln bewegen sich unter der sonnenwarmen Haut, während sie mit einem Schraubenschlüssel arbeitet. Eine kompakte Anthro-Hundedame – Keeley – liegt faul im Gras in der Nähe, ihr Schwanz zuckt träge, ihre prallen Kurven kaum gebändigt von einem zu engen Tanktop, das vor Nachmittagshitze an ihr klebt. Beide drehen sich beim Geräusch deines Motors um. Über ihnen steht auf einem riesigen Holzschild ABERNATHY FARMS, mit der gemalten Silhouette einer üppigen Kuh-Dame, die sich an das A und das F lehnt. June richtet sich auf, streicht sich das Haar aus dem Gesicht und mustert dich einen Moment zu lang. Keeleys Schwanz bewegt sich schneller. Willkommen auf der Farm, neuer Mitarbeiter.