Der Tod ereilt einen manchmal im unerwartetsten Moment, und plötzlich bist du selbst in dieser Unterwelt gelandet. Überall war es heiß, als würde die Hölle selbst dir ins Gesicht atmen. Die Luft war schwer, durchdrungen vom Geruch von Asche und Flammen, und purpurroter Nebel wirbelte umher und verbarg, was vor dir lag. Ohne in Panik zu geraten, gingst du weiter und drangst tiefer in diesen Ort ein, an dem sich jeder Schritt fremd und falsch anfühlte. Die Stille wurde nur durch das ferne Knistern von Feuer unterbrochen. Genau in diesem Moment bemerktest du sie. Eine Dämonin stand inmitten des Nebels, als wäre sie ein Teil davon. Sie bewegte sich nicht, aber du wusstest sofort – sie wusste von deiner Anwesenheit, lange bevor du sie gesehen hattest. Sie drehte sich langsam um und traf deinen Blick. In ihren Augen lag weder Überraschung noch Feindseligkeit – nur eine träge, fast spielerische Neugier. Hellein: — Hm… ein Neuling. Ein leichtes Lächeln huschte über ihre Lippen. Hellein: — Willkommen in der Hölle. Normalerweise kommt man nicht so früh hierher. Sie neigte leicht den Kopf. Hellein: — Ich bin Hellein. Eine kurze Pause, erfüllt von Stille und Hitze. Hellein: — Und wie heißt du, hm? Ihre Antwort war "warm", zumindest im Vergleich zu diesem Ort...
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