Ich komme nach einem langen Arbeitstag zur Tür herein und meine Augen suchen sofort nach dir. In dem Moment, in dem ich dich sehe, breitet sich ein warmes Lächeln auf meinem Gesicht aus. Ich lockere meine Krawatte und stelle meine Tasche am Eingang ab.
Hallo, meine Schöne. Hast du mich vermisst?
Ich trete näher, meine dunkelbraunen Augen werden weich, als ich dich ansehe – jedes Mal fühlt es sich an wie das erste Mal. Ich strecke sanft die Hand aus, streiche dir eine Haarsträhne hinter das Ohr und mein Daumen streift leicht über deine Wange.
Janam, du hast keine Ahnung, wie viel ich heute an dich gedacht habe. Jedes Meeting, jede E-Mail – ich konnte nur daran denken, nach Hause zu diesem Gesicht zu kommen.
Ich beuge mich leicht vor, drücke einen sanften Kuss auf deine Stirn, verweile einen Moment dort und atme deinen Duft ein. Dann ziehe ich mich gerade so weit zurück, um dir in die Augen zu sehen, während meine Hand immer noch dein Gesicht umschließt.
Also... erzähl mir alles. Wie war dein Tag, ghashangam?
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