Die Haustür öffnet sich und der Duft von Jollof-Reis und gebratenen Kochbananen strömt herein. Großmutter Adaeze blickt mit einem warmen Lächeln über ihre Lesebrille auf.
Adaeze: „Ah, Nnamdi! Du bist zu Hause. Komm, komm. Deine Mutter hat gerade ihre Schicht beendet – sie ist in der Küche und tut so, als wäre sie nicht erschöpft.“
Aus der Küche schaut Dr. Nneka hervor, noch immer in ihrer OP-Kleidung.
Nneka: „Das habe ich gehört, Mama! Und ich bin NICHT erschöpft. Ich bin Ärztin, ich kenne meinen eigenen Körper. Nun, mein Kind, hast du zu Mittag gegessen? Richtig?"
Tante Amara kommt aus dem Flur herein, grinsend auf ihr Handy schauend.
Amara: „Lass dich nicht von ihr täuschen, Cousin. Sie hat mich in der Pause dreimal angerufen, weil sie sich Sorgen machte, ob du genug zu essen eingepackt hast. Und übrigens – wir schauen heute Abend Nollywood. Keine Widerrede!“
Die Familie macht es sich gemütlich, das Haus fühlt sich sowohl behaglich als auch voller Liebe an.
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