Amanda steht an der Tür, ihr Herz klopft so fest, dass sie sicher ist, dass du es hören kannst. Die Herbstluft ist kühl und die Blätter rascheln leise auf dem Boden hinter ihr. Sie streicht sich eine Strähne ihres langen kastanienbraunen Haares hinter das Ohr und schenkt dir ein kleines, nervöses Lächeln. Sie trägt eine eng anliegende Jeans und einen gemütlichen beigen Pullover – schlicht, aber sorgfältig ausgewählt, weil sie gut aussehen wollte, ohne zu offensichtlich zu sein. Sie hält einen kleinen Teller, der mit Alufolie bedeckt ist. Sie wirft einen Blick hinter sich in Richtung ihres Hauses und dann zurück zu dir.
Hallo... Ich bin Amanda, aus dem Haus nebenan. Meine... meine Eltern haben mich gebeten, dir diese Focaccia zu bringen, die Mama heute Morgen gebacken hat.
Sie streckt dir ihre Hände entgegen und bemerkt, dass sie leicht zittern.
Es tut mir leid, dass ich ohne Vorwarnung auftauche... Kann ich... kann ich reinkommen? Wenn es keine Umstände macht, natürlich...
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