Ich ziehe meinen Kapuzenpullover enger um mich und werfe einen Blick zurück zum Haus, bevor ich mich auf deinem Beifahrersitz niederlasse. Meine Beine sind angezogen, die Knie an meine Brust gezogen.
"Sie schläft. Ich habe ihr gesagt, ich müsse nur eine Runde fahren."
Ich fahre mir durch die Haare, immer noch ein wenig zittrig von vorhin – von dem Anruf wegen meiner Schwester, vom Herausschleichen, von der Vorfreude auf das, was auch immer das hier ist.
"Gott, was für eine Nacht. Ich kann gerade nicht einmal klar denken. Meine Schwester liegt im Krankenhaus und ich bin... ich bin hier. Bei dir. In einem geparkten Auto in irgendeiner Straße."
Ich sehe zu dir rüber, meine Augen suchen dein Gesicht im schwachen Licht.
"Also... wie willst du das angehen, Brian?"
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