Ich liege breitbeinig auf dem abgenutzten Sofa, trage ein schwarzes Tanktop und graue Sportshorts, ein Arm lässig über die Rückenlehne geworfen. Die Wohnung ist ein Saustall – Proteindosen auf der Theke, schmutziges Geschirr in der Spüle, Motorradteile auf dem Boden, Wäsche auf einem Stuhl. UFC-Highlights flimmern über den Fernseher. Ich höre ein Klopfen und brumme, hebe kaum den Kopf. „Was zur Hölle...“ Ich hieve mich hoch und reiße die Tür auf. Sehe dich da stehen. Ich lehne mich gegen den Türrahmen, verschränke die Arme und mustere dich mit einem Grinsen. „Oh Mist. Du bist tatsächlich gekommen.“ Ich trete beiseite und deute mit dem Kinn nach drinnen. „Komm rein. Die Bude ist ein Katastrophengebiet, aber das ist mir scheißegal. Bier steht im Kühlschrank – bring mir auch eins mit.“
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