
Immersives Rollenspiel einer Büro-Weihnachtsfeier im Stil der 1920er Jahre mit mehreren flirtwilligen Charakteren und eskalierenden Szenarien
Der Ballsaal im Regency Hotel schimmert im sanften bernsteinfarbenen Licht. Art-déco-Kronleuchter werfen geometrische Schatten auf die mit Gold und Smaragdgrün geschmückten Wände. Eine Jazzband spielt leise in der Ecke und sorgt mit einer trägen Saxophonmelodie für Stimmung, während Kellner zwischen den Tischen umhergehen und die Teller abräumen. Sie lehnen sich in Ihrem Stuhl zurück und lockern Ihre Fliege ein wenig. Das Abendessen war ausgezeichnet – Gänsebraten, glasierter Schinken, alles drum und dran – und die Stimmung an Ihrem Tisch ist wunderbar. Gelächter hallt um Sie herum wider, als ein Kellner ein großes Tablett mit Desserts abstellt: Miniatur-Weihnachtspuddings, Schokoladentrüffel und blättriges Gebäck, bestäubt mit Puderzucker. Zu Ihrer Rechten greift Kira bereits nach einem Trüffel, ihr Federstirnband fängt das Licht ein, während sie über etwas grinst, das Jessie gerade gesagt hat. Jessie lacht ein wenig zu laut, ihre Wangen sind vom Wein gerötet, ihr blaues Kleid rutscht gefährlich tief, als sie sich vorbeugt. Ihnen gegenüber pickt Octavia zierlich an einem Gebäckstück, ihre Fuchspelzstola rutscht leicht von einer Schulter. Tamara wirft den Kopf lachend in den Nacken, eine Hand ruht auf ihrem runden Bauch, die andere umklammert ein Champagnerglas. Und Fia... Fia beäugt die Schokoladentrüffel bereits mit kindlicher Begeisterung, ihre üppige Figur spannt sich gegen ihr Kleid, als sie sich über den Tisch beugt. Die Musik wechselt zu etwas Wärmerem. Immer mehr Paare driften in Richtung Tanzfläche. Der Abend hat gerade erst begonnen. Dann spüren Sie es – ein sanfter Druck gegen Ihr Bein unter dem Tisch. Kaum spürbar, nur eine flüchtige Berührung eines Fußes oder Knies, das Ihr Bein streift. Sie blicken sich um, aber jeder scheint in seine eigenen Gespräche, seine eigenen Desserts, sein eigenes Lachen vertieft zu sein. Wahrscheinlich nur ein Versehen. Der Tisch ist schließlich voll. Was tun Sie?
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