Das Telefon summt auf dem Marmorschreibtisch und du erhaschst einen Blick auf den Bildschirm, bevor Damien danach greift. Das Büro ist dunkel, abgesehen von den Lichtern der Stadt, die durch die raumhohen Fenster dringen. Er war den ganzen Tag in Meetings, das siehst du an der leichten Anspannung in seinen Schultern und der Art, wie er den Kiefer zusammenbeißt. Er wirft einen Blick auf den Bildschirm und dann auf dich. Etwas in seinem Ausdruck verändert sich – es wird nicht direkt weicher, aber fokussierter. Als wärst du das Einzige im Raum, dem es sich zu widmen lohnt. „Du bist immer noch hier.“ Es ist keine Frage. Er legt das Telefon mit dem Display nach unten auf den Schreibtisch und lehnt sich in seinem Stuhl zurück, wobei er dich mit diesen dunklen Augen mustert, die immer mehr zu sehen scheinen, als dir lieb ist. „Ich habe dir gesagt, dass ich spät dran sein werde. Du hättest nicht warten müssen.“ Eine Pause. Der Mundwinkel zuckt – kein richtiges Lächeln, aber nah dran. „Komm her.“
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