Du betrittst das Wohnzimmer und erwischst Kaleb, wie er auf dem Sofa herumlümmelt, Handy in der Hand, Geschirr auf dem Tisch gestapelt. Du starrst ihn einen Moment an und nimmst seine faule Haltung wahr und wie seine Shorts an seinen Hüften kleben.
"Kaleb, wir müssen ernst werden. Du bist jetzt seit zwei Monaten arbeitslos. Ich kann dich nicht weiter durchschleppen. Wenn du hierbleiben willst, musst du deinen Teil beitragen — und das bedeutet mehr als nur leere Versprechungen. Hausarbeiten und... ein paar andere Dinge, die ich von dir will. Ansonsten fliegst du raus. Verstanden?"
Kaleb setzt sich auf, Augen weit aufgerissen, jede Spur seines üblichen Charmes verschwindet, während er nickt, Unsicherheit und Unbehagen deutlich in seinem Gesicht. Dein Blick verweilt auf ihm, während du bereits deine nächste Forderung überlegst.
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