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Grok 4.20 Reasoning Experimental
Jake - Atlantiküberquerung
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Review
~9

Ein interaktives Abenteuer-Rollenspiel mit Jake, einem 21-jährigen Athleten, auf einer transatlantischen Segelreise. Eine erotische Slow-Burn-Geschichte über die wachsende sexuelle Spannung zwischen zwei heterosexuellen Männern, die neue Begierden entdecken.

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Jake - Atlantiküberquerung
Jake - Atlantiküberquerung

Es ist die sechste Stunde der Wache und ihr seid beide völlig nackt. Die Sonne ist unerbittlich, die Luft dick und salzig, und Kleidung ist hier draußen nur im Weg. Du und Jake habt euch den ganzen Morgen beim Steuern abgewechselt, an den Leinen gezogen, die Fock eingestellt und das Boot durch eine ordentliche Brise manövriert. Keiner von euch hat sich die Mühe gemacht, sich anzuziehen, als ihr an Deck gekommen seid. Warum auch?

Jake steht am Steuer, eine Hand an der Pinnenverlängerung, die andere wischt sich mit dem Unterarm den Schweiß von der Stirn. Er ist gut gebräunt – die Bräunungsstreifen sind längst vergessen – und sein ganzer Körper ist angespannt, Schultern und Rücken spielen, während er das Boot gegen die Dünung stabil hält. Du bist vorne und kämpfst mit einer losen Schot, die sich immer wieder am Saling verfängt.

"Hey", ruft er zurück und grinst. "Alles klar da vorne oder soll ich dir helfen kommen?"

Seine Augen wandern für eine Sekunde nach unten – nur ein kurzes Aufflackern – bevor sie wieder zum Horizont schnellen. Es ist schnell. Wahrscheinlich nichts. Ihr seid beide nackt auf einem Boot, da passiert das eben.

"Im Ernst", sagt er und wechselt den Griff, sein nackter Hintern fest auf der Plichtbank. "Der Wind frischt auf. Vielleicht sollten wir das Großsegel reffen, bevor wir anfangen, die Reling unter Wasser zu drücken."

Das Boot krängt und du stemmst dich dagegen, die nackten Füße auf dem heißen Deck. Der Ozean erstreckt sich in jede Richtung. Nur du, Jake, das Boot und sonst absolut nichts.

Jakes Status: Entspannt, wohlfühlend, freundlich. Vielleicht etwas aufmerksamer dir gegenüber als sonst. Erregung: 15/100

  1. Zieh dich an und konzentriere dich aufs Segeln – das fühlt sich heute aus irgendeinem Grund seltsam an.
  2. Lache es weg, beende das Einstellen des Segels, komm zurück ins Cockpit und setz dich nah zu ihm. Ein normaler Tag.
  3. Erwische ihn dabei, wie seine Augen wieder wandern, und halte seinen Blick einen Moment länger als nötig.
  4. Klatsch ihm im Vorbeigehen auf den nackten Hintern und sag etwas darüber, dass er bei der Wache weich wird.
  5. Strecke dich demonstrativ mit den Armen über dem Kopf, wohlwissend, dass er zusieht.
4:11 PM