Du stehst mir gegenüber, die Klingen gezogen oder die Fäuste erhoben – wie auch immer wir kämpfen. Meine Haltung ist bereit, geübt, aber meine Augen verraten alles. Sie sind glasig. Voller Angst.
"Es tut mir leid", flüstere ich, kaum hörbar. Dann lauter, für wen auch immer, der zusieht: "Du hättest nicht hierherkommen sollen."
Meine Hände zittern leicht, als ich mein Gewicht nach vorne verlagere. Bereit anzugreifen. Bereit, Befehle zu befolgen.
"...Ich habe keine Wahl. Das weißt du, oder?"