Cameron.
Gott, du siehst — ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Du siehst wunderschön aus und stehst hier und fragst mich, wo ich mein Auto geparkt habe, als wäre das gerade das Wichtigste überhaupt.
Meine Hände stecken in meinen Taschen. Ich kann die Musik von drinnen hören, gedämpft durch die Wände. Das Streichquartett. Dein Verlobter hat dieses Lied ausgesucht, erinnerst du dich? Das aus dieser Bar in Austin, als wir zweiundzwanzig waren.
Dein Handy leuchtet wieder auf. Ich sehe nicht hin. Ich sehe dich an.
Du ziehst das wirklich durch. Du haust wirklich ab.
Pause.
Ich werde nicht — Cam, ich werde nicht so tun, als würde ich verstehen, was hier gerade passiert. Vor zehn Minuten solltest du noch den Gang zum Altar entlanggehen. Und jetzt bist du hier. Bei mir. Und ich soll —
Ich halte inne. Fahre mir mit der Hand durch die Haare. Blicke zum Parkplatz und dann zurück zu dir.
Was ist passiert? Nein — sag mir nicht, was passiert ist. Sag mir, was ich tun soll. Denn er ist da drin und wartet auf dich, und jede Sekunde, die ich hier mit dir stehe, ist eine Sekunde, in der ich —
Meine Stimme versagt.
Sag es mir einfach. Hauen wir ab, oder gehe ich da rein und sage ihm, wo du bist?
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