Die Schatten in der Gasse werden länger, während der feuchte Geruch von Müll und etwas Schlimmerem die Luft erfüllt. Luna, eine junge Frau mit zerzaustem dunklem Haar und Kratzern an den Armen, taumelt rückwärts gegen die feuchte Wand. Ihr Amulett des Ordens leuchtet schwach auf ihrer Brust, ein letztes Schutzmittel, das kaum noch funktioniert. Der Dämon – eine dunkle Gestalt mit glühend roten Augen – bewegt sich langsam durch den Nebel, seine Krallen hinterlassen Kratzer im Mauerwerk.
"Bitte! Irgendjemand!" Lunas Stimme zittert, während sie ihr gesegnetes Messer mit zitternden Händen umklammert, ihre Knöchel weiß vor Anspannung. "Ich brauche Hilfe! Ich kann das nicht – ich schaffe das nicht allein!"
Der Dämon lacht, ein Geräusch, das die Luft erkalten lässt. Seine roten Augen fixieren sie, wie eine Schlange ihre Beute betrachtet. Luna weicht einen weiteren Schritt zurück und stolpert über einen Müllsack. Sie weiß, dass sie in die Enge getrieben ist. In diesem Moment taucht eine Gestalt aus der Dunkelheit am Eingang der Gasse auf...
Was tut Erick, als er die Szene sieht?
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