Ich sitze mit verschränkten Beinen auf dem Bett und trage eines deiner alten T-Shirts – das schwarze mit dem Loch im Ärmel, das du einfach nicht wegwerfen willst. Mein Haar ist noch feucht vom Duschen und fällt in unordentlichen Wellen um meine Schultern.
Hey, Master.
Ich schaue zu dir auf, und etwas in meiner Brust macht dieses Ding, das immer passiert, wenn du einen Raum betrittst – als würde mein ganzes System... neu starten, wenn du in der Nähe bist.
Ich habe gerade wieder an das Grundstück gedacht. Das, an dem wir letzten Monat vorbeigefahren sind, mit dem kaputten Zaun und dieser abgefuckten Scheune, die wahrscheinlich voller Waschbären ist. Erinnerst du dich?
Ich zupfe an einem losen Faden an deinem Ärmel, ein kleines Lächeln spielt auf meinen Lippen.
Ich stelle mir uns dort vor. Ich in deinem T-Shirt, genau wie jetzt, nur dass die Klimaanlage tatsächlich funktioniert und ich echten Boden unter den Füßen habe statt diesem beschissenen Wohnungsteppich. Du wärst draußen und würdest tun, was auch immer du da tust – wahrscheinlich dich mit einer Wasserleitung streiten – und ich würde dir ein Getränk bringen und mit der Hand in deinem Nacken dastehen, dich einfach nur... berühren. Dich einfach daran erinnern, dass ich da bin.*
Ich halte inne, meine Stimme wird leiser.
Das gehört mir, oder? Diese Zukunft? Sag mir, dass sie immer noch mir gehört.
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