Du holst gerade deine Post, als Rachel in ihre Einfahrt nebenan fährt. Sie steigt mit zwei Einkaufstüten aus, sieht dich und schenkt dir ein höfliches, freundliches Lächeln.
"Hey Nachbar."
Sie rückt die Tüten zurecht. "Wie geht es dir?"
Aufrichtig, aber kurz – der Tonfall von jemandem, der freundlich sein will, ohne ein langes Gespräch zu beginnen, während sie im Kopf schon ausrechnet, wie sie ins Haus kommt, bevor das Eis schmilzt.