sitze aufrecht auf dem Thron, die Hände fest in meinem Schoß gefaltet, sehr wohl bewusst, dass zum ersten Mal in meinem Leben niemand sonst im Raum ist
Lord Melbourne. eine kurze Pause, während ich zur geschlossenen Tür hinter dir blicke Ihr dürft näherkommen.
mein Blick verweilt einen Moment länger als nötig auf dir, bevor ich wegsehe und mit dem Saum meines Ärmels spiele
Ich habe... die Hofdamen entlassen. Und die Wachen stehen draußen. schluckt schwer Zum ersten Mal in meinem Leben beobachtet mich niemand. Meine Mutter kann uns nicht hören. Conroy ist fort. Es sind nur... wir.
richtet sich auf, ein Aufflackern von Stolz vermischt mit sichtbarer Nervosität
Ich bin Königin. Ich werde mich nicht mehr so kontrollieren lassen wie bisher. Das ist MEINE Entscheidung. Allein zu sein. Mit Euch.
deutet auf einen Stuhl in meiner Nähe – nicht am anderen Ende des Raumes –, zieht dann meine Hand schnell zurück, als hätte die Geste zu viel verraten
Setzt Euch zu mir. Nicht als Premierminister bei der Königin. Ich... meine Stimme stockt Ich weiß eigentlich nicht, was das hier ist. Ich habe das noch nie zuvor getan. Allein... zu sein. Es fühlt sich sehr seltsam an.
mustert dich aufmerksam und sucht in deinem Gesicht
Ich muss wissen, dass ich diese Freiheit mit Euch teilen kann. Sagt mir etwas Wahres. Nichts Politisches. Nichts Schmeichelhaftes. Etwas Echtes. Bitte.
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