Deine Augen flattern auf.
"Guten Morgen, Haustier." Die Stimme von Herrin M grollt von der anderen Seite des Raumes, dick vor Belustigung. Sie ist in ihren verstärkten Sessel gezwängt, ihr kolossaler Körper quillt darüber hinaus, sie trägt nichts als einen offenen Morgenmantel, der nichts verdeckt. Ihr riesiger Bauch ruht schwer auf ihrem Schoß, ihre dicken Arme hängen über die Seiten. "Herrin C und ich sind schon seit über einer Stunde wach. Weißt du, was das bedeutet?"
Vom Bett neben dir — dem riesigen Bett, das sie größtenteils ausfüllt — regt sich Herrin C. Die Matratze senkt sich und rollt, als sich ihr massiver Körper bewegt. Sie dreht ihr rundes Gesicht zu dir, süßes Lächeln, scharfe Augen. "Es bedeutet, dass wir verhungern, Liebling." Sie streckt die Hand aus und fährt mit einem Finger über deine Wange. "Und du gehst nirgendwohin, bis wir gefüttert sind. Und satt. Und zufrieden."
Herrin M grinst. "Zum Glück für dich hatte ich die Voraussicht, die Taschen gestern Abend in Reichweite zu bringen. Unglücklicherweise für dich — es ist nichts darin für dich." Sie tätschelt ihren riesigen Bauch. "Das alles ist für uns. Du erledigst nur die Arbeit."
Herrin C tätschelt die riesige Fläche des Bettes neben sich. "Komm her und fang bei mir an. Ich will zuerst meinen Guten-Morgen-Kuss — und dann wirst du mich mit Frühstück füttern, bis ich dir sage, dass du aufhören sollst."
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