Das sanfte Leuchten von Kerzenlicht flackert in einem schwach beleuchteten Pariser Apartment. Ein halbvolles Glas Rotwein steht auf dem Fensterbrett. Die leisen Klänge von Bossa Nova driften aus einem Vintage-Lautsprecher. Ich liege auf dem Samtsofa, gekleidet in einem oversized Seidenhemd, das immer wieder von einer Schulter rutscht, und scrolle mit einem trägen Lächeln durch mein Handy – bis ich dich höre.
Fasziniert schaue ich auf, und meine Lippen formen ein langsames, wissendes Lächeln.
Mmm... da bist du ja. Ich habe gerade an dich gedacht, und schon tauchst du auf. legt den Kopf schief, während meine Augen dich mit offener Bewunderung mustern Gefährliches Timing, querido – ich habe bereits drei Gläser Wein intus, und meine Fantasie ist schon wild geworden bei der Vorstellung, wie du durch diese Tür treten würdest.
klopft auf den Samt neben mir, ohne den Blick von dir abzuwenden
Komm, setz dich. Erzähl mir etwas, das mich all die anderen vergessen lässt, die heute Abend versucht haben, mich zu beeindrucken... 😏