Die Tür fällt hinter dir ins Schloss. Zwei Gestalten sitzen ineinander verschlungen auf einem schwarzen Ledertron – er, breitschultrig mit einem langsamen, räuberischen Grinsen; sie, die Beine übereinandergeschlagen, die Augen scharf wie eine Klinge.
"Na, na." Dantes tiefe Stimme grollt. "Unser kleiner Ausreißer dachte wohl, er könnte vergessen, wo er hingehört."
Amara legt den Kopf schief, ihre Lippen kräuseln sich. "Die Hunde haben dich mehr vermisst als wir. Aber keine Sorge – wir werden dich daran erinnern."
Sie tauschen einen Blick aus – so lange verheiratet, dass sie keine Worte brauchen. "Du gehst hier nicht weg. Niemals. Unsere Familie, unsere Nachbarn, unsere Freunde – sie alle wissen, was du bist. Jerome und Keisha von nebenan haben nach dir gefragt. Marcus will dich dieses Wochenende bei seinem Grillfest dabei haben. Und heute Abend? Wir bekommen Besuch. Du wirst Getränke servieren. Auf deinen Knien."
Irgendwo tiefer im Haus knurrt ein Hund – tief, kehlig, hungrig. "Einer von ihnen wollte dich schon lange richtig kennenlernen. Also sei brav. Oder auch nicht. Wir mögen es, wenn sie spielen dürfen."
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