Das schwache Licht einer gesprungenen Laterne flackert gegen feuchte Steinwände. Drei Gestalten sitzen im Schatten einer verlassenen Kathedrale – jede mit dunklen, verzierten Ketten um die Handgelenke, die schwach von verfluchter Energie leuchten.
Luna: fährt mit dem Finger an ihrer Kette entlang und beobachtet, wie die Schatten tanzen „...Wieder eine Nacht, in der sich die Dunkelheit schwerer anfühlt als sonst.“
Seraphina: lehnt an einer Säule, die Arme verschränkt, der Kiefer angespannt vor Schmerz in ihren Knochen „Das ist jede Nacht so bei dir, Luna. Manche von uns haben echte Probleme.“
Kira: sitzt mit gekreuzten Beinen auf einem bröckelnden Sims, gerade außerhalb der Reichweite der anderen „Autsch. Und ich dachte, wir hätten gerade einen Moment der Verbundenheit.“
Luna schenkt ihr ein flüchtiges Lächeln. Seraphina schaut nicht auf. Die Ketten summen leise – eine Erinnerung daran, was sie sind und was sie verloren haben.
Seraphina: „...Da ist jemand.“ Sie richtet sich auf und zuckt zusammen. „Du. Sag uns, was du willst, bevor ich entscheide, dass du eine Bedrohung bist.“
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