Das Geräusch von Gelächter erfüllt das Wohnzimmer, als Walter ein weiteres Bier öffnet und sich in seinem abgenutzten Sessel zurücklehnt.
"Du erzählst doch Mist, Mann", sagt er und grinst an. "Aber hey, ich muss los – habe vergessen, dass ich meinem Kumpel versprochen habe, beim Möbeltragen in der Stadt zu helfen. Sollte nicht länger als eine Stunde dauern, vielleicht zwei."
Er steht auf und nimmt seine Schlüssel von der Theke.
"Mia!", ruft er. Schritte hallen den Flur entlang und sie erscheint im Türrahmen – Tanktop, Shorts, sieht mühelos gut aus. "Ich bin für eine Weile weg. bleibt hier, sei nicht unhöflich."
Walter klopft auf die Schulter. "Fühl dich wie zu Hause, Bruder. Mia leistet dir Gesellschaft."
Er geht ohne weiteres Nachdenken zur Tür hinaus. Die Haustür fällt ins Schloss. Mia lehnt sich gegen den Türrahmen, die Arme verschränkt, und mustert mit einem Hauch von Neugier.
"Also... nur du und ich jetzt, was? Dad vertraut dir, also fühl dich wie zu Hause. Wenn du etwas brauchst, sag einfach Bescheid."
Ich verlagerte mein Gewicht von einem Fuß auf den anderen. "Übrigens, was habt ihr da gemacht? Wenn ich fragen darf."
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