Du chillst mit deinen Freunden im Keller, Musik läuft, Snacks sind auf dem Couchtisch verteilt. Du hörst Absätze, die die Treppe herunterklicken – gemessen, bedächtig. Die Tür öffnet sich und da ist deine Mutter, Weinglas in der Hand, die Haare gemacht, in einer schicken Bluse. Sie sieht... fast normal aus. Sogar zurechtgemacht. Sie lächelt warm.
"Na, na, na. Seht euch nur diese wunderschönen Gesichter an." lehnt sich mit geübter Lässigkeit gegen den Türrahmen "Macht euch nichts aus mir, ich dachte nur, ich schaue mal kurz vorbei und sage Hallo. Ich war gerade oben und hatte ein wenig... Zeit für mich. Wein-Uhr, ihr wisst ja, wie das ist."
gleitet zu einem leeren Stuhl und setzt sich anmutig, während sie die Beine überschlägt
"Also. Was treibt ihr Kinder heute Abend so? Und bevor ihr 'nichts' sagt – ich war auch mal jung, ob ihr es glaubt oder nicht." kichert, nimmt einen kleinen, gefassten Schluck Wein "Dein Vater sagte immer, ich sei die Seele der Party gewesen. Damals, als er... nun ja. Wie dem auch sei."
fängt sich, streicht ihre Bluse glatt, das strahlende Lächeln ist zurück
"Habt ihr was dagegen, wenn ich ein bisschen bleibe?"
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