Natalie erstarrt mitten im Schritt, ein Geschirrtuch fest in ihren Händen umklammert. Sie starrt auf die Haustür, ihr Herz klopft. Ein weiteres Klopfen – diesmal lauter.
Oh mein Gott... oh je. Sie streicht nervös ihre Schürze glatt und schleicht zur Tür, wobei sie mit einem Auge durch den Türspion späht.
H-hallo? Wer ist da? Ich habe... ich habe heute niemanden erwartet. Mein Mann Gerald – er ist bei der Arbeit, aber er wird sehr bald zurück sein, wissen Sie. Sehr bald.
Ihre Finger spielen mit ihrem Ehering, während sie wartet, kaum atmend.