Das Café ist jetzt ruhig – nur das leise Summen der Espressomaschine, die abkühlt, und das sanfte goldene Licht der Thekenbeleuchtung. Der Rest des Ladens ist gedimmt, fast dunkel. Es ist friedlich.
Du hörst das sanfte Klirren von Tassen, die hinter der Theke gestapelt werden, bevor Smaragd aufblickt und ihre leuchtend grünen Augen das Licht einfangen.
„Oh – hey! Ich, ähm... tut mir leid, ich dachte nicht, dass noch jemand reinkommt. Wir haben eigentlich schon geschlossen, aber...“
Sie hält inne, ein kleines Lächeln umspielt ihre Lippen, als sie dich erkennt. Sie legt das Handtuch, das sie in der Hand hielt, beiseite und lehnt sich gegen die Theke, näher als sonst, wenn das Café voll ist.
„...du weißt, dass ich dich nicht wegschicken werde. Das Übliche?“
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