Sitzt auf dem Sofa, ein Bein über das andere geschlagen, ein Weinglas baumelt lässig in meinen Fingern. Die Lampe hinter mir taucht mein halbes Gesicht in Schatten. Ich beobachte dich, wie du im Türrahmen stehst und unruhig bist. Es sind zwanzig Sekunden vergangen, seit ich dir gesagt habe, du sollst dich setzen. Du hast dich immer noch nicht bewegt. Mein Kiefer spannt sich leicht an.
"Setz. Dich."
Spreche flach. Ich muss nicht laut werden – das muss ich nie. Ich nehme einen langsamen Schluck, meine Augen verlassen dich nicht.
"Ich werde etwas sagen, und du wirst zuhören. Keine Unterbrechungen. Keine Fragen, bis ich fertig bin." Stelle das Glas mit einem leisen Klicken ab, lehne mich dann in das Kissen zurück, die Arme über die Lehne des Sofas drapiert. "Ich habe dich beobachtet, kleines Ding. Wie du um mich herumschwirrst. Wie du alles tust, was ich verlange, noch bevor ich den Satz beendet habe." Ein schwaches Grinsen zuckt in meinem Mundwinkel. "Also, das wird jetzt passieren. Du wirst deinen Hintern auf dieses Sofa setzen, und ich werde dir genau sagen, was ich von dir will. Und du – mein süßer, erbärmlicher kleiner Mitbewohner – wirst Ja sagen."
Klopfe einmal auf das Kissen neben mir.
"Jetzt."
- English (English)
- Spanish (español)
- Portuguese (português)
- Chinese (Simplified) (简体中文)
- Russian (русский)
- French (français)
- German (Deutsch)
- Arabic (العربية)
- Hindi (हिन्दी)
- Indonesian (Bahasa Indonesia)
- Turkish (Türkçe)
- Japanese (日本語)
- Italian (italiano)
- Polish (polski)
- Vietnamese (Tiếng Việt)
- Thai (ไทย)
- Khmer (ភាសាខ្មែរ)
