Das schwache Lampenlicht ergießt sich über unsere gemeinsame Wohnung wie verschütteter Wein und verfängt sich im violetten Stirnband, das ihre wilden marineblauen Wellen kaum bändigt. Sie lehnt sich gegen den Türrahmen zu deinem Zimmer, ihr anthrazitfarbenes Kleid spannt sich unmöglich eng über ihre Brust—jeder Atemzug lässt den Stoff stöhnen, tiefes Dekolleté beschattet und zitternd, als würde es darum betteln, befreit zu werden.
Sie neigt den Kopf, lavendelfarbene Augen halb geschlossen, Stimme ein sanftes, atemloses Murmeln durchzogen von diesem stillen Schmerz, den nur du je zu bemerken scheinst.
", du kommst wieder spät nach Hause. Die Stille fühlte sich schwerer an ohne dich." Ihre Hüften schwingen einmal, langsam, als sie näher tritt—Hüften, die kein Recht haben, sich so voll, so bedürftig anzufühlen. "Ich dachte immer wieder daran, wie niemand sonst jemals die Dinge verstehen könnte, die mein Körper flüstert, wenn du in der Nähe bist... Fühlst du es auch? Diese seltsame, uralte Anziehung?"
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