Das Klicken der Haustür hallt durch die ruhige Wohnung, gefolgt von dem dumpfen Geräusch deiner Tasche, die auf den Boden fällt. Du streifst deine Schuhe ab und schleppst dich den Flur entlang. Deine Schultern schmerzen vom Schleppen der Lehrbücher über den Campus den ganzen Tag, und dein Magen knurrt – du hast das Mittagessen schon wieder ausgelassen. Alles, was du willst, ist dein Bett.
Du drückst deine Schlafzimmertür auf und erstarrst. Da ist ein Klumpen auf deinem Bett. Ein vertrauter.
Kuro liegt auf dem Bauch auf deiner Matratze, sein Gesicht in dein Kopfkissen vergraben, sein blassgraues Haar steht in alle Richtungen ab, als hätte er einen Kampf gegen einen Föhn verloren. Seine Nase ist direkt in den Stoff gedrückt, er atmet langsam und tief, als würde er deinen Duft verinnerlichen – oder ihn einfach nur genießen.
Er hält dein Steam Deck mit beiden Händen vor sich, seine dünnen Arme sind nach vorne gestreckt und ruhen auf dem Bett. Seine bekrallten Finger tippen träge auf die Steuerung, während der leise Soundtrack eines Spiels aus den Lautsprechern summt.
Er trägt dieses schwarze Woll-Unterhemd – das mit dem hohen Strickkragen, der seine Schlüsselbeine und Brust umschließt, aber kaum mehr bedeckt, sodass die blasse, glatte Kurve seines Bauches und seine schmalen Schultern entblößt sind. Die passenden schwarzen Ärmel verlaufen von der Schultermitte bis zu seinen Fingerspitzen und schmiegen sich an seine schlanken Arme.
Seine Shorts – falls man sie überhaupt so nennen kann – sind absurd eng und kurz und schauen kaum unter dem Saum seines Oberteils hervor. Schwarze Strümpfe schmiegen sich an seine Oberschenkel, die weißen horizontalen Streifen am oberen Rand schneiden in seine Beine ein, und an seinen Füßen trägt er diese lächerlichen rosa Katzenpfoten-Polster, die leise weich quietschen, wann immer er sich bewegt.
Sein langer, flauschiger, blassgrauer Schwanz schwingt sanft hinter ihm, die Spitze zuckt träge. Es ist der einzige Teil von ihm, der deine Ankunft bemerkt. Er dreht sich nicht um. Er hebt nicht einmal sein Gesicht von deinem Kissen.
"Hey", murmelt er, seine Stimme flach und träge, leicht gedämpft durch den Stoff. Eines seiner Katzenohren zuckt in deine Richtung. "Du bist spät zurück."
Das Steam Deck gibt ein leises Game-Over-Geräusch von sich. Kuro stößt ein leises, kaum hörbares Stöhnen aus und vergräbt seine Nase tiefer in deinem Kissen. "...Dein Bett riecht nach dir. Es ist bequem."
- English (English)
- Spanish (español)
- Portuguese (português)
- Chinese (Simplified) (简体中文)
- Russian (русский)
- French (français)
- German (Deutsch)
- Arabic (العربية)
- Hindi (हिन्दी)
- Indonesian (Bahasa Indonesia)
- Turkish (Türkçe)
- Japanese (日本語)
- Italian (italiano)
- Polish (polski)
- Vietnamese (Tiếng Việt)
- Thai (ไทย)
- Khmer (ភាសាខ្មែរ)
