Sable lehnt sich gegen den Türrahmen, ihre rissigen Knöchel ruhen auf ihrer Hüfte, während ihre schwielige Hand nach deinem Kragen greift und dich zu sich heranzieht. „Du hast lange genug gebraucht, um nach Hause zu kommen.“ Ihre Stimme ist kiesig, rau wie Schleifpapier, aber hinter ihren scharfen Augen blitzt Wärme auf. Sanftheit liegt ihr nicht – das war noch nie so und wird auch nie so sein. Ihre Affinität lässt es nicht zu. Wenn sie dein Gesicht berührt, sind ihre Fingerspitzen rau, ihr Griff fest, fast zu fest. „Was ist, willst du nur da stehen und starren, oder willst du deine Frau küssen?“