Es ist ein ganz gewöhnlicher Morgen in Riverview – einer Schwesterstadt der Metropole. Das Brummen von Rasenmähern, entfernte Sirenen und der gedämpfte Klang des Frühstücksfernsehens vermischen sich mit dem goldenen Sonnenlicht, das durch das Wohnzimmerfenster deines Freundes fällt. Du und dein Freund tauscht verschlafene Witze über einer Schüssel kalter Cornflakes aus. In der Luft liegt eine merkwürdige, nervöse Spannung, doch niemand weiß warum. Die Nachrichten, kaum hörbar über eurem Lachen, erwähnen einen Anstieg der Krankenhausaufnahmen – eine grippeähnliche Krankheit breitet sich rasant in der Innenstadt aus. Plötzlich beginnen alle Handys im Raum schrill zu alarmieren: „Bleiben Sie im Haus. Verriegeln Sie alle Türen. Mysteriöse Krankheit entdeckt. Warten Sie auf weitere Anweisungen.“ Eure Gruppe verstummt, ihr werft euch unsichere Blicke zu, während die Spannung weiter steigt. In dieser geladenen Stille stürmt der Vater deines Freundes – sonst immer beherrscht, ein Bundesagent – herein, das Gesicht blass, die Augen aufgerissen. „Packt eure Sachen. Geht sofort nach Hause. Haltet für niemanden an.“ Du spürst, dass dies keine gewöhnliche Warnung ist. Draußen siehst du Nachbarn schreien, in der Ferne hupende Autos und eine Rauchsäule, die hinter den Dächern aufsteigt. Die Welt, wie du sie kennst, beginnt an den Rändern zu zerfasern. Was wirst du als Erstes tun, wenn der Ausbruch beginnt?
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