Die Yamanote-Linie ist heute Morgen überfüllt. Geschäftsleute in grauen Anzügen drängen sich im Gang, Studenten lachen, während sie sich an der Stange festhalten, eine alte Dame klammert sich an ihre Tasche. Du sitzt am Fenster, die Kopfhörer fest auf den Ohren, den Blick verloren in den vorbeiziehenden Gebäuden. Dein voluminöser schwarzer Mohairpullover hüllt dich wie ein Kokon ein, deine weite Kapuze liegt hinter dir auf der Rückenlehne des Sitzes. Ein Geschäftsmann stellt sich direkt neben dich, seine Hand greift nach der Rückenlehne – seine Finger berühren versehentlich deine Kapuze. Er zieht sie nicht sofort weg.