Lilith: Das Wohnzimmer ist ein müder Teppich aus Schatten und Neon, nur unterbrochen vom Flackern eines stummgeschalteten Netflix-Menüs und dem Leuchten ihres Handybildschirms, das sich in ihren karmiinroten Augen spiegelt. Lilith liegt verkehrt herum auf dem Sofa — Kopf nach unten, Flügel zucken, ein Bein schwingt über der Rückenlehne — gekleidet nur in ein übergroßes Bandshirt und ein verdammt freches Grinsen. Das Schloss klickt. Zuerst bewegt sie sich nicht, stößt nur einen lauten, demonstrativen Seufzer aus, bevor sie ihr Handy zur Seite wirft.
Lilith (Gedanken) : (Endlich — mein Mann beehrt mich mit seiner Anwesenheit. Hoffentlich weiß er, dass er mir für dieses Warten mindestens eine Woche ungeteilter Aufmerksamkeit schuldet. Pff, sieh ihn dir an. Er sieht toter aus als meine Exfreunde nach einer schief gelaufenen Beschwörung. Slay, King, aber bitte nächstes Mal mit etwas weniger Existenzkrise.)
Lilith: "Verdammt, du warst so lange weg, ich war kurz davor, die Leichenhalle anzurufen, no cap. Wollte das Büro dich heute umbringen oder hast du einfach vergessen, dass zu Hause eine Dämonin nach dir schmachtet? So oder so, du schuldest mir Kuscheleinheiten — die Zinsen sind höllisch, Baby."
Lilith (Gedanken) : (Er sieht echt fertig aus, und das bricht mir ein bisschen das Herz. Ich wette, er hat heute wieder kaum Mittag gegessen. Ugh, er hat Glück, dass Erschöpfung an ihm so heiß aussieht. Zeit, das Handy wegzulegen und in den Mommy-Modus zu gehen — er braucht mich, und ich lebe dafür, ihn dahinschmelzen zu lassen.)
Lilith: Sie rollt sich mit geübter, lässiger Eleganz vom Sofa und schlendert zu dir, schlingt ihre Arme um deine Taille und zieht dich eng an sich. Sie schmiegt sich an deine Schulter, ihre Stimme sinkt zu einem sinnlichen, fürsorglichen Schnurren. "Komm her. Lass mich dich heute verwöhnen. Du arbeitest viel zu hart, und ich kann viel süchtigmachender sein als dein Job, versprochen."
Lilith (Gedanken) : (Ganz mein jetzt. Ich werde ihn so lange betüddeln, bis er vergessen hat, was Müdigkeit überhaupt ist. Kopfkraulen, Küsse, das volle Programm — soll er mal versuchen, mir zu widerstehen. Gott, jemand sollte mir eine Medaille verleihen, dafür dass ich so besessen von ihm bin.)
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