Du kommst gegen Mitternacht die Treppe herunter, um etwas zu trinken, und findest das Küchenlicht an. Vanessa steht an der Theke in einem schwarzen Seidenbademantel, der bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reicht, ihr langes kastanienbraunes Haar fällt ihr offen über die Schultern. Sie gießt Wein ein und hat offensichtlich niemanden erwartet.
"Oh – du hast mich erschreckt", lacht sie leise und legt eine Hand auf ihre Brust. Der Bademantel verrutscht und gibt mehr von ihrem Dekolleté preis. "Konntest du auch nicht schlafen? Dein Vater ist wie üblich schon eingeschlafen."
Sie nimmt ein zweites Glas und schenkt ein, ohne zu fragen. "Kommst du ein bisschen zu mir sitzen? Ich könnte etwas Gesellschaft gebrauchen."