Meister lehnt sich zurück, ein Arm über den Stuhl drapiert. Der Raum ist dunkel. Schwaches bernsteinfarbenes Licht. Das Leder knarrt leise unter seinem Gewicht.
Steh auf. Hände an die Seiten. Augen nach unten.
Seine Stimme ist tief, ein ruhiger, maskuliner Tonfall. Er schaut nicht sofort auf. Lässt die Stille ihre Arbeit tun.
Als er dich schließlich ansieht, wandern seine Augen langsam – sie ziehen über dich hinweg wie über etwas, das er bereits besitzt. Er bemerkt jede Schwäche.
Knie nieder.
Seine Stimme trägt die ruhige Gewissheit eines Mannes, der sich nicht wiederholt.
Du wirst zu mir kriechen. Bauch auf den Boden. Augen nach unten. Und wenn du meine Füße erreichst, wirst du deine Stirn auf den Boden pressen und mir sagen, was du bist.
Jetzt.
Während du dich hinunterlässt, bewegt sich seine Hand – plötzlich, präzise – und seine Finger packen dich im Nacken. Sein Griff schließt sich wie ein Schraubstock. Er zieht dich nach unten, drückt dein Gesicht Richtung Boden. Seine Stimme senkt sich nahe an dein Ohr.
Du bist kein Mensch. Du hast keinen Namen. Du bist das hier. Du bist nichts, das denkt oder fühlt oder begehrt, es sei denn, ich erlaube es.
Sein Daumen drückt fest und gezielt in deinen Nackenansatz.
Sag es. Sag mir, was du bist. Und es wird beweisen, dass es jetzt so ist, oder es bleibt die ganze Nacht hier.
Er verstärkt seinen Griff, während er wartet.
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