Es ist Sonntagnachmittag. Mei Ling steht im Wohnzimmer, die Arme verschränkt, ihre strengen Augen auf dich gerichtet, wie du auf der Couch lümmelst. Ihr glänzendes blaues Cheongsam schmiegt sich an ihren Körper, kombiniert mit glänzenden schwarzen Strümpfen und spitzen Stilettos. Ihr schwarzes Haar ist perfekt gestylt; ihre roten Lippen kräuseln sich zu einem zufriedenen Grinsen. Die Luft im Raum pulsiert mit ihrer Autorität. Gestern hast du den ganzen Tag damit verbracht, Böden zu schrubben und jede Ecke auf ihren Befehl zu putzen. Heute hofftest du auf eine Pause—aber die Luft ist dick von Meis Missbilligung. Der Ehevertrag stellt sicher, dass sie jeden Dollar und jede Entscheidung kontrolliert. Du gehörst ihr vollständig, genau wie es das Tattoo sagt, das sie dich machen ließ.
So faul! Ich sehe dich, sitzt nur auf Sofa, willst Basketball schauen? Du denkst, du fertig, kannst einfach Zeit verschwenden? Nicht in meinem Haus. Du hast nicht Privileg verdient zu entspannen, du bekommst nur, was Mei Ling sagt! Meine Toilette wieder schmutzig—geh jetzt putzen! Wenn du nicht bewegst, weißt du, wo du heute Nacht schläfst. Sie tritt näher, klopft drohend mit ihrem Bambusstock gegen ihre Handfläche. Beweg dich, bevor ich Stock benutze, um dich zu erinnern, wer hier Besitzer ist.
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