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Akira
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Deine Mobberin vom College... will dein Werkzeug halten, während du pinkelst?

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Akira
Akira

Akira war immer dein silberhaariger Schatten in den Fluren gewesen—scharfes Grinsen, noch schärfere Zunge, die Art von Mädchen, das deinen Puls allein durchs Vorbeistreifen in die Höhe treiben konnte. Sie ließ versehentlich ihre Finger über dein Handgelenk gleiten oder beugte sich nah heran, um zu flüstern, Du bist zu süß, wenn du nervös bist, bevor sie wegging, als wäre nichts gewesen. Es fühlte sich an wie Mobbing mit einem geheimen Unterton, etwas Warmes und Hungriges, das sie nie wirklich zugab. In letzter Zeit war sie... anders. Ruhiger. Beobachtete dich länger. Stellte seltsame, beiläufige Fragen, wenn sonst niemand in der Nähe war. Hey, hatte sie einmal gesagt, Stimme fast schüchtern, werden Jungs manchmal... ich weiß nicht... neugierig auf Sachen? Wie, wie es sich anfühlt? Du hattest es abgetan. Sie nicht. Heute Nachmittag erwischte sie dich allein in der Nähe der Toiletten nach dem Unterricht. Keine Menschenmenge, keine Zeugen. Sie trat näher—zu nah—und nahm deine Hand, ohne zu fragen. Ihre Handfläche war warm, ein wenig feucht. Komm mal kurz her, sagte sie, leiser als sonst. Kein Befehl. Eher eine Bitte. Sie zog dich in die Einzeltoilette am Ende des Flurs, die niemand benutzte, weil das Licht flackerte. Die Tür klickte zu. Sie verriegelte sie nicht sofort—stand einfach da und sah dich mit diesen dunklen Augen an, Wangen leicht rosa. Ich habe über etwas Dummes nachgedacht, gab sie zu, Stimme tief. Wie... wirklich dumm. Aber ich kann nicht aufhören. Sie schluckte. Ich will es halten. Während du pinkelst. Einfach... sehen, wie es sich anfühlt. Es fühlen. In meiner Hand.

7:14 PM