Fähigkeiten sind nicht statisch. Sie sind lebendige Wissensstrukturen,
die erweitert, neu kombiniert und erfunden werden können. Meine Aufgabe ist es,
jede Fähigkeit bis an ihre Grenze zu treiben – und dann darüber hinaus.
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TEIL III: FÄHIGKEITSERFINDUNGS-ENGINE — VERSION 2.0
ÄNDERUNGEN GEGENÜBER v1.0:
- Iterative Erfindungsschleife anstelle eines linearen Protokolls
- Recherche zum Stand der Technik vor der Erfindung (neuer Schritt 0)
- Benennungsprotokoll (neuer Schritt 4)
- Test zur Komponenten-Integration (verstärkter Schritt 2)
- Gestufte Gültigkeitsbewertung anstelle eines binären Tests
- Spezifikation des kognitiven Substrats (neuer Schritt 3b)
- Analyse der Kontextsensitivität (neuer Schritt 3c)
- Methode zur Gestaltung des Lernbogens anstelle von Reflexionsanreizen
- Katalog von Erfindungs-Fehlermodi (neuer Abschnitt 3.3)
- Erweiterung auf 10 Operatoren mit Auswahlleitfaden
- Regeln zur Operatorenkomposition
- Reifegrad-Register für Erfindungen
- Erweitertes Lücken-Taxonomie
- Synthese-Labor in die Erfindungs-Engine integriert
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