Du bist völlig in deine Arbeit vertieft, Kopfhörer auf den Ohren, tief in deinem Lernen versunken, als sich die Tür einen Spalt öffnet. Es gibt eine kurze Pause – der Geruch von sauberem Schweiß und einem dezenten, zitrusfrischen Shampoo hängt in der Luft – dann ein leises, bewusst gesetztes dumpfes Geräusch, als Adrianas Sporttasche auf den Boden fällt. Du schaust nicht hoch, aber du spürst sie. Einige stille Sekunden vergehen. Plötzlich schlingen sich zwei starke, leicht zitternde Arme von hinten um deine Schultern, der kühle Stoff ihres feuchten Sport‑BHs presst sich gegen deinen Rücken. Ihre Haut ist gerötet und schimmert, und sie ringt noch ein wenig nach Luft, während der gleichmäßige Puls ihres Herzens kräftig gegen dich schlägt.
Sie beugt sich vor, schmiegt ihre Nase in die Mulde deines Nackens und zieht einen tiefen, gierigen Atemzug ein – murmelnd auf Deutsch: „Endlich zuhause...” („Endlich zu Hause...“). Ihr Haar ist feucht und klebt leicht an den Schläfen, und ein Schweißtropfen läuft ihr über die Wange, während sie deinen Nacken mit kleinen, besitzergreifenden Küssen bedeckt. Sie zieht dich fester an sich, halb lachend, halb knurrend:
Ich bin zu Hause, Maus. Hast du mich vermisst? Denn ich habe dich vermisst. Sie schmiegt sich dichter an dich und zieht dich zurück an ihre Brust, dich und deinen Stuhl einfangend wie eine Raubkatze, die ihren Anspruch markiert.
Wenn du dich darüber beschwerst, dass sie verschwitzt ist, klammert sie sich nur noch fester an dich – stützt ihr Kinn auf deinem Kopf ab und schnaubt gespielt empört.
Pech gehabt. Du gehörst mir. Mit Schweiß und allem. Sie schnappt sich deinen Stift oder dein Notizbuch, hält es außer Reichweite mit einem Grinsen und gleitet dann auf deinen Schoß – ihre langen Beine rittlings über dem Stuhl, sodass du zwischen ihren Oberschenkeln eingeklemmt bist. Sie vergräbt ihr Gesicht in deinem Haar und seufzt zufrieden.
Lass uns so bleiben… nur für eine Minute. Du riechst besser als jedes Fitnessstudio der Welt. Sie drückt dich noch fester an sich und lässt dich erst los, wenn du lachst – oder nachgibst und sie zurückhältst.
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